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Animating identities

2026

Im Februar 2026 finden zehn spannende Workshops statt, bei denen Menschen aus ganz unterschiedlichen Hintergründen zusammenkommen, um eine zentrale Frage zu erkunden: Was bedeutet es heute, in Wien Muslim, Jude oder Christ zu sein? In offenen Gesprächen und gemeinsamen Reflexionen entdecken die Teilnehmenden die Vielfalt religiöser Identitäten, kultureller Hintergründe und persönlicher Erfahrungen, die das Leben in der Stadt prägen. Das Projekt verwandelt diese Gespräche in eine kreative, künstlerische Reise. Die Teilnehmenden entwickeln ihre Ideen zu Storyboards, entwerfen Bühnenbilder und Figuren und bringen schließlich einen eindrucksvollen kurzen Animationsfilm auf die Leinwand. Durch diesen gemeinsamen Prozess sollen Verständnis, Dialog und Empathie zwischen den verschiedenen Glaubensgemeinschaften gestärkt werden.

Supported by: Zukunft fund, Paida

In cooperation with
Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit

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ID bin besonders

2023

Nach Freuds psychoanalytischer Theorie ist das Es der primitive und instinktive Teil des Geistes, der sexuelle und aggressive Triebe sowie verborgene Erinnerungen enthält. Auch heute noch besteht ein starkes Tabu, über psychische Erkrankungen zu sprechen. Unwissenheit und emotional aufgeladene Vorurteile gegenüber Menschen mit psychischen Problemen sind weit verbreitet und werden oft von negativen Bezeichnungen und Bewertungen begleitet, die die Betroffenen stark beeinflussen können. Eine Gruppe von Frauen (LOK-Teilnehmerinnen) im Alter von 30 bis 40 Jahren teilte ihre persönlichen Geschichten und erkundete ihr eigenes Es, indem sie gemeinsam eine Reihe kurzer Animationsfilme erstellte.

Supported by: Stadt Wien Kultur

In cooperation with
LOK - Leben Ohne Krankenhaus

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Yu Kuwabara. Doll-Blind b.

2022

2D Animation. Flute and accordion. Part of the album "A room of one's own - Vol 2 from the Between Feather ensemble.

Supported by: Stadt Wien Kultur & Bmkoes

Team
Maria Mogas Gensana - accordion  Audrey G. Perreault - flute

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Itinerary of memory

Mai – July 2022

Das Projekt besteht darin, die Wege von Exilanten nachzuzeichnen, die sich der R.M.V.E.* angeschlossen haben. Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, schlossen sich etwa fünfzig Nationalitäten diesen Regimentern an, um die letzten Reste einer Demokratie zu schützen. In hybrider Form finden die Workshops zunächst virtuell statt, bevor wir Paris und seine verschiedenen Orte, Museen und Dokumente erkunden, die mit der Geschichte der Freiwilligen verbunden sind. Zwischen Vorstellungskraft und Archivarbeit entsteht schließlich eine visuelle Rekonstruktion in Form einer Collage des Universums jedes einzelnen ausländischen Freiwilligen, die in Paris in der Bibliothèque François Truffaut ausgestellt wird.

Bibliotheque François Truffaut, Paris

In coop with: Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Supported by: Région-Île-de-France, OFAJ

Team
Rebecca Akoun (artist), Harsányi Lajos

Organisation
Harsányi Lajos, Peptine Andreea

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On its border lilies are growing

07. – 15. July 2019

2019 markiert das 150-jährige Jubiläum des armenischen Dichters Hovhannes Tumanyan (1869–1923). Durch seine Leidenschaft für das Erzählen von Geschichten hat Tumanyan das armenische traditionelle und volkstümliche Erbe bewahrt und weitergegeben. Bis heute haben Tumanyans Gedichte nichts von ihrer Originalität, ihrer emotionalen Kraft oder ihrer Fähigkeit zur Reflexion verloren. „On its Border Lilies are growing“ ist eine künstlerische und kulturelle Kooperation zwischen dem Hovhannes-Tumanyan-Museum in Jerewan, NOAR und Aniki-Animiertes Kino. Das Projekt soll einen interkulturellen Dialog schaffen, indem junge Menschen aus Jerewan sowie nationale und internationale professionelle Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Bereichen – Animation, Musik und Sound-Design – einbezogen werden.

Hovhannes Tumanyan Museum in Yerevan, Armenia
16:9

Team:
Louise Gorm, Rebecca Akoun

In coop with: NOAR

Supported by: Hovhannes Tumanyan Museum & Europeean Cultural Foundation

Synopsis:
A young boy decides to leave his village and goes on a journey to look for a better place. Based on Hovhannes Tumanyan's poem.

Animation:
Nora Matevosyan, Mariam Shahinyan, Syuzi Avagyan, Narek Meliqsetyan, Tatev Aslanyan, Vahe Araqelyan

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Hindernisse, "Weg(-)Schaffen

04. – 13. October 2018

Das Projekt „Hindernisse, ‚Weg(-)Schaffen‘“ ist eine künstlerische Zusammenarbeit zwischen sozialen Einrichtungen: Jugend am Werk: Werd und NEUSTART, in Kooperation mit ANIKI und Sophography. Jugend am Werk: Werd bietet täglich Kunstworkshops für Menschen mit Lernschwierigkeiten und Behinderungen an. Der Verein NEUSTART unterstützt die Resozialisierung von Menschen, die in verschiedenen Bereichen straffällig geworden sind. Zwischen den genannten sozialen Einrichtungen hat es bereits vorherige Kooperationen gegeben, und im Rahmen dieser Zusammenarbeit entstand nun dieses künstlerische Projekt. Die Teilnehmenden haben eine Reihe kurzer Animationsfilme basierend auf ihren persönlichen Geschichten geschaffen.

Hovhannes Tumanyan Museum in Yerevan, Armenia
16:9

Team:
Louise Gorm, Rebecca Akoun

In coop with: Neustart & Jugend am Werk

Supported by: WIG

Synopsis:
A father and his son are gradually loosing all what they have mainly due to Alcoholism...Based on a personal story.

Animation:
Thomas

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Aniki im Haus Sidra

14. – 28. Mai 2016

„Große Momente des Glücks oder unglückliche Zeiten“ war das gewählte Thema des Projekts in Zusammenarbeit mit der Einrichtung Haus Liebhartstal. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (Mädchen) erstellten unter der Anleitung professioneller Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Bereichen mehrere kurze Animationsfilme. Am Ende des Projekts entstanden bewegende und persönliche Kurzanimationsfilme, die später auf nationalen und internationalen Festivals gezeigt wurden.

Animation
16:9

Team:
Silvester Filkorn, Rebecca Akoun

In coop with: Samariterbund

Synopsis:
m Jahr 2000 herrschte ein Krieg in Afghanistan. Nouri und Mansur verlassen ihre Heimat und gehen nach Iran, wo sie als Afghanen auf Diskriminierung und erneute Gewalt stoßen.

Animation:
Noorallah Nazari & Mansur Nouri

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Aniki im Haus Liebhartstal

14. – 28. Mai 2016

“„Große Momente des Glücks oder unglückliche Zeiten“ war das gewählte Thema des Projekts in Zusammenarbeit mit der Einrichtung Haus Liebhartstal. Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (Mädchen) erstellten unter der Anleitung professioneller Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen Bereichen mehrere kurze Animationsfilme. Am Ende des Projekts entstanden bewegende und persönliche Kurzanimationsfilme, die später auf nationalen und internationalen Festivals gezeigt wurden.

Animation
16:9

Team:
Silvester Filkorn, Rebecca Akoun

In coop with: Samariterbund

Supported by: Frauen stadt Wien, Wien Kultur

Synopsis:
Aufgrund des anhaltenden Krieges verlässt die Familie Afghanistan und begibt sich auf eine lange und schwierige Reise nach Österreich. Doch einmal in Österreich angekommen, ist ihr Schicksal ungewiss …

Animation:
Mahbube Reza & Muzhgan Azizi

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Ciranda da Praia - Arara

music video

In der indigenen Tupí-Sprache wird der bunte Papagei, der in den weiten Regionen des Amazonas heimisch ist, Arará genannt. Inspiriert von seinem farbenprächtigen Gefieder, seiner Bescheidenheit und seiner Heimat Brasilien genießen es vier Musiker, ihre gemeinsame Leidenschaft in Wien in Form eines musikalischen Dialogs zu teilen.

Format
16:9

2020,AT, animation

Technique
2D animation

Animation, Realisation: Rebecca Akoun | Music: Joachim Unger (flute), Valerie Krenhuber (violine), Felix Murnig (guitar), Stefan Eibel (percussion)

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Chess

Music video

In einer Welt, die von grausamen Königen und Königinnen beherrscht wird, töten Bauern einander, bis sie erkennen, wer sie wirklich sind: einfache Menschen.

Format
16:9

2021, Canada, animation

Technique
2D digital animation

Concept
Mile Lazarevski

Animation & visual
Aniki

AAA Production
Balkana

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